Über Uns.

Berivan Kaya

aufgewachsen ist sie im Münchner Stadtteil Pasing - ist die Tochter einer Ostpreußin und eines Kurden.. In ihrer Familie wurde neben ihrer deutschen Muttersprache persisch, türkisch, kurdisch und arabisch gesprochen.Sprache war dadurch für sie nicht nur Inhalt, sondern auch Klang und prägte früh ihr musikalisches Gehör. Kayas Ziel ist es, den Träumen und inneren Reisen in einer Zeit voller Schnell- und Kurzlebigkeit intensiv und verschwenderisch Raum zu geben, die eigene Realität ganz neu und unverfälscht zu erleben.


„Das Schönste am Schlafen ist die Möglichkeit, Gehörtes und nie Gehörtes, Gesehenes und nie Gesehenes, Gewusstes und nicht Gewusstes in aller Ruhe durcheinanderbringen zu können." (Berivan Kaya)

Seit 1993 ist sie erfolgreiche TV-Schauspielerin unter anderem bei „Almanya“ (2009, Regie Yasemin Samdereli) „Polizeiruf 110: Smoke on the Water“ (2014,Regie: Dominik Graf), „Lola auf der Erbse“, Kinofilm für Kinder (2013, Regie: Thomas Heinemann) in Zaun an Zaun (2016 Regie Peter Gersina) und „SOKO MÜNCHEN“ (2017, Regie: Frauke Thielecke) mit.

Als Theaterschausspielerin arbeitete sie ua. mit Regisseuren wie Dieter Dorn, Christoph Schlingensief, Franz Wittenbrink am Bayerischen Staatsschausspiel, Münchner Kammerspiele, Volksbühne Berlin

2015 Theaterpreis Best Off Baden-Würtemberg mit Ostwind von Emre Akal/ Regie Wilfried Alt

Als Regisseurin war Kaya bisher ua. am Bayerischen Staatsschauspiel mit den Stücken „Returning“ von Rashid Novaire, „Hikikomori goes Utopia“ von Sven Kemmler/Berivan Kaya,

am Ballhaus Naunynstrasse Berlin mit „Sag mal dass wir nicht zu Hause sind „von Rashid Novaire/Berivan Kaya„ und am 7. Internationalen Literaturfest in Berlin mit „Weh mir, wo soll ich wohnen, wo soll ich bleiben“ von Berivan Kaya tätig.

Sie ist Singer-Songwriterin und hat ein Duo „Absolut schön und kleinkariert“mit dem Musiker Wolfgang Gleixner, wo sie ua. auch in einen eigenen Liederabend im Ballhaus Naunystr in Berlin auftrat. Gemeinsam mit dem Schausspieler und Pianisten Norbert Rentsch spielt sie klassische Komponisten für Kinder (www.klaviertheater.de)

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Carolyn Breuer

stammt aus München. Ihr Vater, der renomierte Jazz-Posaunist und Pianist Hermann Breuer weihte seine Tochter, die vom Klavier- zum klassischen Saxophon-Unterricht gewechselt war, in sämtliche Geheimnisse der Jazzmusik ein. Die abendliche Hausmusik mit dem Vater wurde zum "Ritual", Musik zum festen Bestandteil ihres Lebens. Sie studierte in Hilversum (Holland) und New York City (bei George Coleman und Branford Marsalis), spielte mit ihrem eigenen Quartett auf internationalen Bühnen.

Roger Willemsen widmete ihr 2002 ein eigenes Fernseh-Portrait was Carolyn grosse öffentliche Aufmerksamkeit brachte. Sie gestaltete die Musik zu Willemsen´s Abend bei der LitCologne 2014 und dem von Willemsen moderierten Grimme-Preis. Auf ihrem Plattenlabel „Not-Now-Mom-Records“ veröffentlichte sie bisher 13 CD´s. Die CD „Serenade“ wurde 2003 mit dem Heidelberger Künstlerinnen-Preis ausgezeichnet.

Carolyn Breuer wird in der Produktion „Vom Fliehen und vom Fliegen“ die Welt der Träume mit ihrem verzaubernden Saxophonspiel auf die Bühne bringen.

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Fatima Dramé

Fatima Dramé ist im Allgäu geboren und im Kreise einer musikalischen Familie aufgewachsen. Ihr Vater stammt aus Guinea (Westafrika), ihre Mutter ist halb Türkin, halb Ägypterin, in Bulgarien geboren und in Bukarest (Rumänien) aufgewachsen. 1996 startet sie mit ihrem ersten Charterfolg „Wake Up“ ihre internationale Musikkarriere unter dem Künstlernamen „Faray“. Von 1996 bis 2001 ist sie bei Sony Music und Universal/Polydor unter Vertrag.

Sie veröffentlicht einige Videoclips (Viva/MTV) und weitere Singles. Darüber hinaus arbeitet sie als Songwriterin, Moderatorin (u.a. BRAVO TV) und Model.

Aus ihrer Leidenschaft für Theater und Film, entstehen u.a. der Kurzfilm „Ondinas“ (2003) von Julia Thurnau und das Theaterprojekt „Undine“ (2003) von Berivan Kaya.
Ausserdem im Marstall des Bayerischen Staatsschauspiels „Returning“ (2009) und „Hikikomori goes Utopia“ (2010) ebenfalls in der Regie von Berivan Kaya.

Sie arbeitet vermehrt in den Bereichen Film und Theater u.a. zusammen mit dem Aktionskünstler „Flatz“ und dem berühmt-berüchtigten Filmregisseur Ulli Lommel.
2013 wird sie von Frank Castorf für „Reise ans Ende der Nacht“ entdeckt. Das am Münchener Residenztheater aufgeführte Stück wird zum Theatertreffen eingeladen und als eines der stärksten neueren Stücke von Castorf gehandelt.

Durch ihre große Zuneigung zu Musik und Theater und arbeitet sie heute verstärkt als Songwriterin für Werbe-, TV- und Theaterproduktionen.

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